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FAQ - Heizanlagen

Sollte das Behandlungsgerät im Vorlauf- oder Rücklauf installiert werden ??
Die Behandlungstechnik von Bauer sollte nach Möglichkeit in den Rücklauf eingebaut werden. Die Behandlungseinheit kann sowohl waagrecht wie auch senkrecht eingebaut werden.

Wo sollte der Filter installiert werden ??
Am besten sollte der Filter parallel zu Pumpe eingebaut werden. Eins der beiden Absperrventile an den Anschlüssen des Filters muss ein einstellbares Steuerventil sein (Einstellung der Wasserdurchflussmenge)

Verstopfen gelöste Ablagerungen und der vorhandene Rost die Ventile ??
Der Rost und die gelösten Ablagerungen werden in relativ kleinen Partikeln gelöst und ausgespült. Dies stellt für die Ventile und Armaturen kein Problem dar. In geschlossenen Systemen ( Kühl- und Heizkreisläufen) wird zusätzlich ein geeigneter Filter benötigt, um Rost und gelöste Ablagerungen zu entfernen. Diese Filtertechnologie haben wir auch in unserem Lieferprogramm.

Wie oft muss der Filter gereinigt werden und ist das schwierig ??
Dies ist davon abhängig, wie verschmutzt das System zum Zeitpunkt des Einbaus unserer Technik ist. Es variiert anfangs zwischen 1 Tag und zwei Wochen. In der Anfangsphase wird man den Filter öfters reinigen müssen, mit zunehmenden Reinheitsgrad der Anlage verlängern sich die Reinigungsperioden. Um schon in der Anfangsphase relativ lange, störungsfreie Betriebszyklen zu haben, werden zunächst grobe Filterkartuschen verwendet - mit zunehmenden Reinheitsgrad der Anlage feinere Filterkartuschen Das Reinigen der Filter ist sehr einfach und wir geben Ihnen praxisbezogene Instruktionen, wann und wie dies zu tun ist.

Wie hoch sind die Betriebskosten ??
Die Kosten sind davon abhängig, welches Gerät und Rohrstärke Sie für Ihr Objekt benötigen. Unsere Flowjet Technik wird grundsätzlich nur mit einem DN 25 Edelstahlrohr ausgeliefert. Hier beträgt die typische Leistungsaufnahme ca. 20 W. Für größere Rohrstärken wird die pipejet Technologie zum Einsatz gebracht.
Hier liegt die Leistungsaufnahme zwischen 40W (DN 32-Rohr) und ca. 80 W (DN 100-Rohr) Die Filterkartuschen zu wechseln ist einfach, wenig zeitaufwendig und produziert nur geringe Kosten. Eine Alternative - aber wesentlich teurere Lösung - ist, für eine regelmäßige Wartung den Fachbetrieb zu beauftragen.

Kann man nach Einbau der Bauer-Technik auf Chemikalien verzichten oder zumindest reduzieren, um Probleme in der Anlage zu vermeiden ?
In der Praxis steigt häufig der Eisenanteil / Kupferanteil in Wasser wenn verzinkte Rohre / Kupferrohre zum Einsatz kommen – bedingt durch die natürliche Aggressivität des Wassers und den Einsatz von chemischen Mitteln. Dies ist ein eindeutiges Signal, dass solche Leitungen geschädigt werden. Daraus resultieren Wasserschäden, Fehlfunktionen und hohe Reparaturkosten. Durch den Einsatz unserer chemiefreien Wassertechnik werden solche Probleme deutlich und nachweislich minimiert. Ihr System wird viel länger störungsfrei und zuverlässig funktionieren.

Können die Chemikalien im Leitungssystem bleiben ??
Fakt ist, dass Wasser mit zunehmenden Reinheitsgrad einen besseren Wärmeübertragungsfaktor hat. Aus diesem Grunde ist es zu empfehlen, die Chemie aus dem geschlossenen System zu entfernen, in dem das Heizungswasser erneuert wird.

Was, wenn die Wasserproben keine Probleme nachweisen ??
Die Korrosionsrate in Ihrer Anlage ist dann relativ klein, was grundsätzlich gut und positiv zu bewerten ist. In der Praxis zeigen manche Wasserproben kein gravierendes Problem, aber die Anlage funktioniert dennoch nicht zuverlässig und richtig. Ursache können Mischmaterialien, das Temperaturprofil oder Rohrdimensionierungen sein, die bei kleineren Verschmutzungen schon größere Probleme verursachen können.

Wie können Sie garantieren, dass die Geräte auch wirken ??

Wasserproben werden von unabhängigen Instituten in vorher abgesprochenen Zeiträumen untersucht und analysiert, um ein neutrales Ergebnis zu haben. In Kühl- und Heizkreisläufen wird der Wirkungsgrad des Systems wieder ansteigen und die Verschlämmung verhindert ( geringere Wartungskosten, geringere Maschinenstillstandszeiten, Energieeinsparung, etc.)